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Blog-Beitrag Nummer 2 zum Thema Kraftsport

Hey Leute heute erzähle ich euch wie ich zum Fitnesstraining kam.

Als ich 8 Jahre alt war, fing ich an, in einem Verein Fußball zu spielen. Erst auf dem Feld und dann im Tor, was schon immer meine Lieblingsposition war. Als Torhüter braucht man wesentlich mehr Mobilität und Beweglichkeit als ein Feldspieler. Deshalb fing mein Vater an, mich zusätzlich zum Mannschaftstraining zu trainieren. Dieses Training beinhaltete viele Dehnungs- und Mobilitätsübungen. Da er in seiner Jugend selbst Kampfkunst praktizierte, kannte er genug Übungen, um mir in diesen Bereichen zu helfen. Das regelmäßige Mobilitätstraining half mir nicht nur beim Fußball. Durch das Mobilitätstraining hatte ich nämlich keinerlei Probleme während dem Wachstum.

Als Torhüter sind Kollisionen mit anderen Spielern und Gegnern unvermeidlich. Überdehnte Gelenke, krumme Kapseln und schwere Blutergüsse sind normaler Wahnsinn. Aber das Gefühl den einen wichtigen Ball zu erreichen und somit den Sieg oder das Unentschieden zu sicher, gleicht die Probleme, welche man in Kauf nimmt, aus.

Aufgrund all der Verletzungen kam ich in jungen Jahren häufig in Kontakt mit Trainern und Physiotherapeuten. Einer der Therapeuten war ein "harter Knochen" mit geringer Akzeptanz für Mimimi. In seiner Jugend wurde er Fitnesstrainer und brachte das gesamte Team auf die nächste Stufe. Während andere Teams in der 70. Minute nach Luft schnappten, liefen die meisten unserer Spieler als hätten sie erst 15 Minuten gespielt.

Das zeigte mir persönlich, dass der körperlichen Fitness fast keine Grenzen gesetzt sind. Dieser besagte Therapeut behandelte auch meine verletzte Schulter und sagte zu mir:„ Du als Torwart musst kantig sein, und Schultern haben wie Kanonenkugeln.“ 

Mit den Worten im Kopf und dem Ehrgeiz einmal Profifußballer zu werden, überzeugte ich meine Eltern, dass ich zusätzliches Krafttraining machen möchte. So ging ich mit meiner Mutter in ein Studio, welches einen Monatsbeitrag von 16 € ungefähr hatte. Zu den 4 Trainingseinheiten beim Fußball und dem Punktspiel am Wochenende, ging ich also noch 3-mal die Woche ins Fitnessstudio. 

Nach paar Wochen kamen die ersten Erfolge, welche den Hunger nach mehr steigerten. Dennoch wurde es mir mit der Zeit zu viel und ich vernachlässigte das Training im Studio. Ich führte nur noch Kraftübungen aus, welche ich vor dem Training oder direkt nach dem absolvieren konnte.

Nach mehreren Verletzungsrückschlägen und gewisser Frustration ließ ich das Thema Fußball hinter mir und ging dafür dann ins Fitnessstudio. Da meine Ernährung sehr Energiereich war konnte ich in sehr schnell an  Kraft und Muskelmasse zulegen.

Der schlankste war ich noch nie =)

Seit dem Zeitpunkt ist das Training im Studio ein ständiger Begleiter in meinem Leben. Meine Ausbildung als Sport und Fitnesskaufmann führte ich in dem Rehazentrum durch, wo der besagte Therapeut mir die Worte einbrannte. So schließt sich also der Kreis.

 

Falls Ihr noch weitere Fragen habt, könnt Ihr mich gerne auf der Fläche ansprechen =)

Euer Dominic aus dem Concept

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